Dünne Birkenlagen, kreuzweise verklebt

Birkensperrholz besteht aus dünn gehobelten Birkenlagen, die gegeneinander verklebt sind. Als Träger unter der Nutzschicht stabilisiert es das Holz, sodass es seine Dimension nicht verändert.

Die patentierte 5- oder 7-Schicht-Technologie bietet den bestmöglichen Widerstand gegen die Beanspruchungen auf der Nutzschicht.

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Drei Gründe für den Sperrholz-Gegenzug

Formstabil

Keine großen Fugen, kein Schüsseln: Der Boden bleibt gerade, auch bei Schwankungen von Luftfeuchte und Temperatur.

Langlebig

Weil die Nutzschicht gerade bleibt, lässt sie sich öfter schleifen. Das verlängert die Lebensdauer erheblich.

Umweltfreundlich

Die dünnere Nutzschicht spart wertvolles Edelholz, ohne an Qualität zu verlieren.

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Eine Erfindung von 1984

Entwickelt hat das Prinzip der italienische Professor Guglielmo Giordano im Jahr 1984. Davor gab es meist nur Vollholzprodukte, die stark auf Luftfeuchte und Temperatur reagierten.

Entwickelt hat das Prinzip der italienische Professor Guglielmo Giordano im Jahr 1984. Davor gab es meist nur Vollholzprodukte, die stark auf Luftfeuchte und Temperatur reagierten.

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Auch für Küche und Bad

Der stabile Aufbau erlaubt feuchtes Wischen statt nur nebelfeucht. Gewischt wird mit Holzbodenseife und einem Baumwolltuch, nicht mit Mikrofaser. Dabei entsteht ein schützender Film, der den Boden sehr widerstandsfähig macht.